Aus tausend Quellen quillt die Nacht.
Und übernimmt den Himmel unsrer Träume.
Da ist ein Licht noch – dort noch Bäume,
Dann nichts mehr. Sintflut. Nur noch Nacht.
Aus Ozeanen ohne Licht erheben sich Gedanken,
Wie Meerestiere schwimmen unsere Träume.
Mit schweren Flossen durch die Finsternis der Räume
Und kreisen um die Hoffnungsschiffe, die versanken.
Guido Zernatto

Große großartige Worte!
Eines meiner Lieblingsgedichte aus den Jahren mit den Montagsgedichten. Weißt du oder kennst du mehr von ihm? Ich erinnere mich, dass ich online nicht viel gefunden hatte.
Mittagskaffeegrüße 🌤️ 🎶🛋️☕
Schau mal hier. Aber alles andere gefällt mir nicht so. https://www.das-poetische-stacheltier.de/dichter-einzeln-37.php
Es hängt bei mir seit vielen Jahren am Pinnbrett. Und ich glaube, ich habe es aus deinen Montagsgedichten.
Stimmt, mir auch nicht. Ich habe was anderes in Erinnerung, ich glaube, ich muss mal suchen … 😉
Ein Gedicht, das uns ausnehmend gut gefällt. Wir hatten nie zuvor von dem Autor gehört.
Thanks a lot
The Fab Four of Cley
🙂 🙂 🙂 🙂