Mein ganz kleiner Winter – eine alternative Freizeitbeschäftigung

Nein, wir waren am Wochenende nicht auf dem Feldberg und auch nicht auf dem Hoherodskopf, wir sind ja nicht blöd. Tausche Couch gegen Autolawine – nun wirklich nicht. Die Radiomeldung, dass die Polizei nun Parkplätze und Zufahrtstraßen gesperrt hätte, wurde permanent gefolgt von der Meldung, man möge doch „alternativen Freizeitbeschäftigungen“ nachgehen. Ja wie denn, was denn? Monopoly, Scrabble?

Nun ist Spazierengehen im Schnee auch noch verboten. Weil es eben alle tun. Und alles, was alle tun, ist eben grad verboten. Und das soll auch so bleiben.

Gottseidank habe ich meinen eigenen kleinen Wintertraum gleich vor der Tür. Auch wenn es nur eine dünne Schicht Puderschnee ist und bestimmt heute Mittag schon wieder vorbei – es ist mal eine Abwechselung fürs Auge. Also gebe ich mich jetzt mal einer alternativen Freizeitbeschäftigung hin und stelle euch das mal in den Blog.

3 Gedanken zu „Mein ganz kleiner Winter – eine alternative Freizeitbeschäftigung

  1. Bei uns in der Eifel war es so ähnlich – die Rodelhotspots waren ziemlich voll.
    Wir suchten uns einen schön matschigen Wanderpfad heraus – da wars richtig schön 😎
    Liebe Grüße
    Sabine vom 🕷 🕸

  2. Mache ich etwas falsch oder lassen sich die Bilder mit Absicht nicht groß anzeigen (Opera Touch aufm Tablet)? Sieht jedenfalls dekorativ aus. Mittwoch soll es dann auch im Norden so aussehen, bin gespannt.

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