Papaver somniferum

Zum ersten Mal seit dem Jahr 2004 wurde eine Nahrungspflanze bei der Wahl des Botanischen Sondergartens Wandsbek zur Giftpflanze des Jahres gekürt: der Schlafmohn. Eine reine Definitionssache. Denn die rauscherzeugende Wirkung des Schlafmohns überwiegt wohl kaum seine medizinische Wirkung (Morphium) als auch seinen Einsatz in der Nahrungserzeugung, z.B. als Backmohn. Ja, es handelt sich bei allem um genau die gleiche Pflanze. Allerdings gibt es da mehr oder weniger morphinhaltige Sorten. Der Anbau ist streng reguliert.

Unbestritten ist die zarte Schönheit der Pflanze. Als Zierpflanze gibt es ihn in gefüllten Sorten, in vielen Farben und Formen. Genannt Türkenmohn, Islandmohn oder Alpenmohn.

Die Bilder hier stammen aus einer Blaumohn-Anpflanzung zur Nahrungsmittelgewinnung.

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