Inselgeschichten III: In den schwarzen Dünen

Das graue Licht fordert mich heraus. Es verändert die Farben und hat seinen ganz eigenen Reiz. Fotografisch spannend. Die Kamera sieht definitiv nicht dasselbe wie ich. Die Dünen sind in dieser Jahreszeit und bei dem knappen Lichteinfall tatsächlich fast schwarz

Hier im Hintergrund die Wanderdüne. Die Düne oder die Dünen sind über 30 Meter hoch und wandern ca. 10 Meter pro Jahr.

Diese ganze Gegend gehört den Schafen. Das Gebiet bis zum und auf dem Ellenbogen ist reines Naturschutzgebiet. Hier haben alle Schafe Vorfahrt. Im Hintergrund die alte Lister Jugendherberge. Ist geöffnet, schaut aber eher trostlos aus. Hier habe ich vor fast 50 Jahren das erste Mal Sylt kennengelernt. Natürlich sind wir ausgebüxt und sind zu Fuß bis nach List gelaufen, wo wir tatsächlich kurz in eine Kneipe reingeschaut haben. Aber fix kalte Füße bekommen. In jeder Hinsicht.

3 Gedanken zu „Inselgeschichten III: In den schwarzen Dünen

  1. Ich gratuliere dir zu deinem zweiten Foto, in diesem Beitrag. Diese dürftigen Lichtverhältnisse haben ein Foto entstehen lassen das einfach nur Spitze ist.Normalerweise würde der Himmel in einem Einheitspreis zu sehen sein.Dieses Foto zeigt eine super Wolkenzeichnung, dazu dann der Kontrastreiche Übergang durch die Dünen .
    Eine sehr gelunge Fotografie.

    1. Hallo Werner, du hast es natürlich bemerkt.. Der Himmel war mir auf diesem Foto zu „schlapp“. Also habe ich ihn in der Bearbeitung nachträglich verstärkt. Die Wolken waren eher schnell ziehende Sprühwolkennebel oder Nebelsprühwolken oder so…

      1. Du hast das bestmögliche aus diesem Foto geholt. Ich bearbeite Fotos nicht mehr oder nur ganz wenig . Fotografiere auch nicht im RAW.. bei den vielen Foto die ich mache, käme ich zu nichts anderem mehr.

Ich freue mich über deinen Kommentar

Verwandte Beiträge

Beginne damit, deinen Suchbegriff oben einzugeben und drücke Enter für die Suche. Drücke ESC, um abzubrechen.

%d Bloggern gefällt das: