Kaffeepötte: Die Dosen

Kaffee, gleich ob Bohne oder Pulver braucht die richtige Aufbewahrung, um möglichst lange das Aroma zu behalten. Früher handelte es sich sehr lange Zeit um einfache Blechdosen, die möglichst dicht schließen sollten. Heute werden hunderte von „Retro“ Dosen neu hergestellt, die es damals sicher so nicht gegeben hat. Dazu kommen alte Tee- und Keksdosen.

Auch schon damals gehörten Werbedosen dazu. Natürlich lag nichts näher, als das die Kaffeeröster auch die passenden Dosen zu ihrer Ware anboten. Aber die Dosen trugen oft nicht nur die Markennamen, sondern erzählten oft ganze Geschichten.

Diese Jacobs Kaffeedose berichtet rundherum über die tropische Herkunft des Kaffees.

Die gar nicht so seltene, aber elegante Eduscho Dose durfte auch schon mal offen im Regal stehen.

Die Walter Messmer Dose zum 25. Jubiläum schwelgt in regionalem Stolz. Die Hamburger Dose zeigt Bilder von Alster und Hafen.

„Un café nommé deliré“ rühmt sich in dieser französischen Dose: Le café fort et fin a la fois qui fait un effet fou! Der starke und gleichzeitig feine Kaffe, der eine wahnsinnige Wirkung hat. Was wohl die riesigen Augen der Kaffeefee beweisen sollen.

Die ein oder andere Kaffeedose wird mit aufs Bild für den Kaffeepötte Kalender kommen. Aber der wächst ganz langsam vor sich hin.

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